Da das Ackerbürgerhaus der Stadt Nieheim künftig nicht mehr zur Verfügung steht, musste ein neuer Ort für die Ausgabe gefunden …uuund ein Umzug organisiert werden.
Seit dem 18.08.2026 findet die Lebensmittelausgabe an bedürftige Menschen nun in Nieheim im Haus am Park 8 in den unteren Räumen statt. Die Stadt bot die Räumlichkeiten im Ist-Zustand an – doch der deckte sich nicht mit den Auflagen der Lebensmittelüberwachung, durch den die Initiative kontinuierlich geprüft wird. Die Instandsetzung oblag den Verantwortlichen des Nieheimer Tisches, die diese Herausforderung gerne annahmen.
Um die Renovierungskosten möglichst gering zu halten, aber dennoch qualitativ einwandfreie Ergebnisse zu erzielen, brauchte es Menschen mit fachlicher Kompetenz (im Bereich Malerarbeiten, Fußbodensanierung sowie Elektrik) in Verbindung mit einer entgegenkommenden humanitären Haltung. Und solche Menschen leben in Nieheim: Unter der fachkundigen Leitung von Malermeister Daniel Pott durften engagierte Ukrainer, die im Haus am Park leben, mitarbeiten, so dass der Firmeninhaber abschließend einen großzügigen Preisnachlass gewährte. Dasselbe gilt für die Firma Elektrotechnik Nagel: Alle fachlichen Prüfungen und Instandsetzungen wurden für ein Dankeschön zeitnah und effizient durchgeführt. An beide Firmen an dieser Stelle noch einmal ein riesengroßes Dankeschön.





Kein Umzug ohne fleißige HelferInnen – am 14.08. dann der große Tag
Vorhandenes Mobiliar, drei große Kühlschränke, Regale des Trockenlagers, Kisten, Verpackungs- sowie Transportmaterial,…. alles musste raus aus dem ehemaligen Ackerbürgerhaus.
Und wieder gab es fleißige Unterstützung von NieheimerInnen, MigrantInnen und der Stadtverwaltung, deren Transportfahrzeug genutzt werden konnte.
Stefan Kunstein vom Holz & Pellet Ofenzentrum NRW stellte für den Transport der Kühlschränke nicht nur ein geeignetes Fahrzeug mit Laderampe, sondern zudem noch einen Fahrer zur Verfügung, der tüchtig mitanpackte, wofür wir Beiden überaus dankbar sind.












Im Haus am Park 8 angekommen musste nun alles wieder raus aus den Fahrzeugen und rein in die renovierten Räume. Einiges war einfacher gedacht als getan, manches doch nicht soooo sauber wie angenommen, …..aber für alles hatten die fleißigen und motivierten HelferInnen eine versierte Lösung,….












…..was dann auch mit einer sättigenden Pause belohnt wurde.


Und das Fazit: es gab jede Menge zu tun – es waren super viele freundliche Menschen dabei – es hat echt Spaß gemacht – wir sind ein tolles Team
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